Mein Name ist Pia Christina Prenner und du findest bei mir ganz unterschiedliche Dinge.

 

  • Hauptberuflich erstelle ich Websites, vorwiegend für kleine Betriebe oder Einzelkämpferinnen, wie ich es bin.
  • Nebenberuflich schreibe ich Romane, in denen die Liebe immer eine wesentliche Rolle spielt.
  • In meiner Freizeit fotografiere ich gerne, insbesondere draußen in der Natur.

 

Auch wenn die drei Bereiche auf den ersten Blick sehr verschieden sind, so haben sie doch viel gemeinsam. In allen steckt Kreativität, Aufmerksamkeit, häufig auch eine Portion Durchhaltevermögen. Und am Ende entstehen im Idealfall schöne Dinge, die dem Kunden, Leser, Betrachter Freude bereiten.

 

Gedanken dazu findest du auch in meinem Blog. Scroll einfach weiter!

Willkommen zurück!

Meine Kinder würden auf die Überschrift reflexartig mit einem gesungenen "meine bösen Geister" reagieren. Aber nein, böse Geister sind es ganz und gar nicht, die ich wieder willkommen heiße. Im Gegenteil.

 

Heute ist Zeugnistag. Wir haben das seltsamste Sommersemester aller Zeiten erfolgreich überstanden. Ich finde, das ist ein Grund, um allen Kindern und Eltern da draußen auf die Schulter zu klopfen und einmal zu sagen: "Hey, ihr habt in diesen ungewöhnlichen Monaten Großartiges geleistet!"

 

Langsam regt sich etwas

Ich glaube, ich habe das in der letzten Zeit ein paar Mal erwähnt: Corona hat mein Hirn lahmgelegt. Also insbesondere den Teil, wo meine Geschichten entstehen. Da herrschte in den vergangenen Wochen eine Stille, die ich gar nicht gewohnt bin. Normalerweise redet dort immer irgendwer.

 

Kleine Freuden

Gibt es von "Freude" überhaupt ein Plural? Eine Freude, zwei Freuden? Egal. Hier geht es nicht um Grammatik, sondern um Selfpublishing. Und darüber, dass ich mich über Kleinigkeiten freuen kann.

 

Ich bin Künstlerin

Was jetzt kommt, kommt für mich eigentlich nicht plötzlich. Aber irgendwie doch. Gestern Abend hatte ich eine Erkenntnis.

Danke, Amanda Palmer.

 

Total unspektakulär

Gestern ist mein neuestes Werk als eBook erschienen. Und obwohl ich vorab durchaus auf Erscheinungstage hin fiebere, verlaufen sie dann doch immer total unspektakulär.

 

These friends of mine

Es gibt kaum einen Song, bei dem ich so gerne mitsinge, wie bei "These friends of mine" von Rosie Thomas. Vorzugsweise, wenn niemand in der Nähe ist, denn ob das dann auch jemand hören will, das wage ich zu bezweifeln. In dem Lied geht es um Freundschaft und das ist auch ein großes Thema in "Nenn mich nicht immer Lovely Lou!".

 

Different World

Bei "Different World" von Rea Garvey habe ich sehr lange überlegt, auf welche Playlist ich den Song packen soll. Er passt perfekt zu "Nenn mich nicht immer Lovely Lou!", aber eigentlich geht es auch in Band 3 um das Leben in zwei verschiedenen Welten, zwischen Rockstarleben und dem Alltag zuhause.

 

Wedding Song

Spoileralarm.

Obwohl … Wer "Zimtschneckenjahre" aufmerksam gelesen hat – besonders den Epilog – der hat sich vielleicht schon gefragt, welches Lied es eigentlich ist, das Ben da in seiner Rede erwähnt. Eines von Leas Lieblingsliedern, so viel steht fest. 

Doch warum steht es dann nicht auf der Playlist von Band 1?

 

Run

"Run" von Snow Patrol ist eines meiner absoluten Lieblingslieder. Textlich passt es nicht so ganz genau zu meiner Geschichte. Um ehrlich zu sein, habe ich gar nicht so richtig verstanden, worum es darin wirklich geht. Aber das Lied enthält Passagen, die zu der Situation von Jonas und Luisa gegen Ende von Kapitel 2 passen – als sie sich zum ersten Mal für eine unbestimmte Zeit auf Wiedersehen sagen müssen.

 

© Pia Christina Prenner 2020