Mein Name ist Pia Christina Prenner und mein Berufsleben teilt sich in zwei Bereiche.

 

  • Hauptberuflich erstelle ich Websites, vorwiegend für kleine Betriebe oder Einzelkämpferinnen, wie ich es bin.
  • Nebenberuflich schreibe ich Romane, in denen die Liebe immer eine wesentliche Rolle spielt.

 

Auch wenn Programmieren und Schreiben auf den ersten Blick sehr verschieden sind, so haben sie doch viel gemeinsam. In beidem steckt Kreativität, Aufmerksamkeit, häufig auch eine Portion Durchhaltevermögen. Und am Ende entstehen im Idealfall schöne Dinge, die dem Kunden, den Besuchern der Website oder den Lesern Freude bereiten.

 

In meinem Blog nehme ich euch mit in mein Leben zwischen Websites, Büchern und Familie.

Different World

Bei Different World von Rea Garvey habe ich sehr lange überlegt, auf welche Playlist ich den Song packen soll. Er passt perfekt zu "Nenn mich nicht immer Lovely Lou!", aber eigentlich geht es auch in Band 3 um das Leben in zwei verschiedenen Welten, zwischen Rockstarleben und dem Alltag zuhause.

 

Wedding Song

Spoileralarm.

Obwohl … Wer "Zimtschneckenjahre" aufmerksam gelesen hat – besonders den Epilog – der hat sich vielleicht schon gefragt, welches Lied es eigentlich ist, das Ben da in seiner Rede erwähnt. Eines von Leas Lieblingsliedern, so viel steht fest. 

Doch warum steht es dann nicht auf der Playlist von Band 1?

 

Run

Run von Snow Patrol ist eines meiner absoluten Lieblingslieder. Textlich passt es nicht so ganz genau zu meiner Geschichte. Um ehrlich zu sein, habe ich gar nicht so richtig verstanden, worum es darin wirklich geht. Aber das Lied enthält Passagen, die zu der Situation von Jonas und Luisa gegen Ende von Kapitel 2 passen – als sie sich zum ersten Mal für eine unbestimmte Zeit auf Wiedersehen sagen müssen.

 

My Happiness

Ich kann mich absolut nicht mehr daran erinnern, wie ich an Powderfinger geraten bin. Normalerweise weiß ich bei Alben, die ich tatsächlich noch als CD zuhause stehen habe, wie ich mit ihnen in Berührung gekommen bin und warum ich sie gekauft habe. In dem Fall – keine Ahnung. Aber My Happiness ist auf jeden Fall eine meiner liebsten Nummern auf dem Album.

 

Playlist

Heute ist der dritte Vormittag der Post-Corona-Isolationszeit, an dem ich zuhause bin und um mich herum ist Stille. Zwei Tage lang konnte ich damit gar nicht richtig umgehen. Jetzt merke ich, dass ich mich langsam wieder daran gewöhne. Mein Kopf will wieder arbeiten und er gräbt vergessene Ideen und Vorhaben aus. Eines davon ist die Playlist zu den weiteren Bänden der "Leben, Liebe, Rock'n'Roll" Serie. Immerhin sollen sie bald erscheinen.

 

Mehr Gefühl

Gestern habe ich zum ersten Mal seit Corona wieder begonnen, ein Buch zu lesen. Also ein richtiges Buch. Irgendwann zwischendurch habe ich in drei Stunden einen kurzen (aber sehr amüsanten) Krimi als eBook gelesen und voriges Wochenende mein eigenes Manuskript. Jetzt habe ich wieder ein Buch aus Papier zur Hand genommen und es hat ziemlich viele Seiten. Trotzdem ist es … nun ja, leichte Lektüre – aus der ich aber etwas gelernt habe.

 

Tag X von Y

Wie geht es euch so an Tag X von Y? Welcher Wochentag gerade ist, weiß ich schon lange nicht mehr, inzwischen habe ich auch den Überblick verloren, wie viele Wochen wir schon zuhause verbringen oder welches Datum wir haben. Mein Gehirn ist nur mehr eingeschränkt einsetzbar.

Einen neuen Roman schreiben? Undenkbar! Ich bin nicht einmal sicher, ob bei diesem Versuch, einen Blogeintrag zu verfassen, etwas Brauchbares herauskommen wird.

 

Jahrestag

Ich habe gestern aus einem Impuls oder auch einem inneren Drang heraus ein paar Dinge gelöscht. Erst heute früh wurde mir bewusst, dass ich dafür einen "denkwürdigen" Tag erwischt hatte. Den Jahrestag meines ersten Angebots von einem Verlag.

 

Zurückbiegen

In diesen Tagen ist ja oft die Rede davon, die ungewöhnliche und ungewohnte Corona-Zeit zur Rückbesinnung zu nutzen. Eine Auszeit, ein bisschen Wellness, Abschalten, Ausklinken aus einer Welt, die viel zu schnell geworden ist. Und dem gegenüber stehen dann Mütter, die im Homeoffice auch noch ihre Kinder schulisch betreuen müssen, ohne dass plötzlich in der Nacht Heinzelmännchen vorbeikommen und den Haushalt erledigen.

Auch wenn wir alle im selben Boot sitzen – und ich finde, dass man das gar nicht oft genug betonen kann – muss am Ende doch irgendwie jeder für sich schauen, wie er es heil durch diese Phase schafft.

Mir geht's bis jetzt eigentlich ganz gut.

 

Realität vs. Fiktion

Vor ein paar Tagen drehte sich beim #autorensonntag auf Instagram alles um das Thema "Realität in Büchern". Seither denke ich dauernd darüber nach, wie oft meine Figuren eigentlich aufs Klo gehen.

 

© Pia Christina Prenner 2020