Mein Name ist Pia Christina Prenner und du findest bei mir ganz unterschiedliche Dinge.

 

  • Hauptberuflich erstelle ich Websites, vorwiegend für kleine Betriebe oder Einzelkämpferinnen, wie ich es bin.
  • Nebenberuflich schreibe ich Romane, in denen die Liebe immer eine wesentliche Rolle spielt.
  • In meiner Freizeit fotografiere ich gerne, insbesondere draußen in der Natur.

 

Auch wenn die drei Bereiche auf den ersten Blick sehr verschieden sind, so haben sie doch viel gemeinsam. In allen steckt Kreativität, Aufmerksamkeit, häufig auch eine Portion Durchhaltevermögen. Und am Ende entstehen im Idealfall schöne Dinge, die dem Kunden, Leser, Betrachter Freude bereiten.

 

Gedanken dazu findest du auch in meinem Blog. Scroll einfach weiter!

Playlist

Heute ist der dritte Vormittag der Post-Corona-Isolationszeit, an dem ich zuhause bin und um mich herum ist Stille. Zwei Tage lang konnte ich damit gar nicht richtig umgehen. Jetzt merke ich, dass ich mich langsam wieder daran gewöhne. Mein Kopf will wieder arbeiten und er gräbt vergessene Ideen und Vorhaben aus. Eines davon ist die Playlist zu den weiteren Bänden der "Leben, Liebe, Rock'n'Roll" Serie. Immerhin sollen sie bald erscheinen.

 

Mehr Gefühl

Gestern habe ich zum ersten Mal seit Corona wieder begonnen, ein Buch zu lesen. Also ein richtiges Buch. Irgendwann zwischendurch habe ich in drei Stunden einen kurzen (aber sehr amüsanten) Krimi als eBook gelesen und voriges Wochenende mein eigenes Manuskript. Jetzt habe ich wieder ein Buch aus Papier zur Hand genommen und es hat ziemlich viele Seiten. Trotzdem ist es … nun ja, leichte Lektüre – aus der ich aber etwas gelernt habe.

 

Tag X von Y

Wie geht es euch so an Tag X von Y? Welcher Wochentag gerade ist, weiß ich schon lange nicht mehr, inzwischen habe ich auch den Überblick verloren, wie viele Wochen wir schon zuhause verbringen oder welches Datum wir haben. Mein Gehirn ist nur mehr eingeschränkt einsetzbar.

Einen neuen Roman schreiben? Undenkbar! Ich bin nicht einmal sicher, ob bei diesem Versuch, einen Blogeintrag zu verfassen, etwas Brauchbares herauskommen wird.

 

Jahrestag

Ich habe gestern aus einem Impuls oder auch einem inneren Drang heraus ein paar Dinge gelöscht. Erst heute früh wurde mir bewusst, dass ich dafür einen "denkwürdigen" Tag erwischt hatte. Den Jahrestag meines ersten Angebots von einem Verlag.

 

Zurückbiegen

In diesen Tagen ist ja oft die Rede davon, die ungewöhnliche und ungewohnte Corona-Zeit zur Rückbesinnung zu nutzen. Eine Auszeit, ein bisschen Wellness, Abschalten, Ausklinken aus einer Welt, die viel zu schnell geworden ist. Und dem gegenüber stehen dann Mütter, die im Homeoffice auch noch ihre Kinder schulisch betreuen müssen, ohne dass plötzlich in der Nacht Heinzelmännchen vorbeikommen und den Haushalt erledigen.

Auch wenn wir alle im selben Boot sitzen – und ich finde, dass man das gar nicht oft genug betonen kann – muss am Ende doch irgendwie jeder für sich schauen, wie er es heil durch diese Phase schafft.

Mir geht's bis jetzt eigentlich ganz gut.

 

Realität vs. Fiktion

Vor ein paar Tagen drehte sich beim #autorensonntag auf Instagram alles um das Thema "Realität in Büchern". Seither denke ich dauernd darüber nach, wie oft meine Figuren eigentlich aufs Klo gehen.

 

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Gerade habe ich meinen letzten Blogeintrag gelesen und mich selber ein wenig darüber gewundert, wie deutlich ich darin meinem Ärger Ausdruck verliehen habe. Inzwischen sind drei Wochen vergangen und die Welt sieht in vieler Hinsicht ganz anders aus. Und das liegt nicht nur daran, dass das Corona-Virus die Welt, wie wir sie kennen, wahrscheinlich für immer verändert hat.

 

abgesagt

Die Absage der Leipziger Buchmesse ist in aller Munde. Auch mich trifft sie finanziell – wenn auch in weit geringerem Rahmen als viele andere. Einen Tag lang hat sie mich furchtbar geärgert. Doch aufgrund der neuesten – persönlichen – Entwicklungen, bin ich sehr erleichtert darüber.

Hätte die Buchmesse stattgefunden, hätte ich sie wahrscheinlich gleich nach meinem ersten Termin wieder verlassen.

 

der hat Charakter

Ich erzähle euch hier nichts Neues: Wenn man sich mit dem Schreiben von Romanen beschäftigt, kommt man um eine Sache nicht herum: Man muss fiktive Charaktere erschaffen, die trotzdem wie echte Personen wirken. Am besten klappt das, wenn man ihnen ein fiktives Leben schenkt, das gar nicht zwingend bis zum letzten Detail im Buch stehen muss. Aber als Autor musst du es kennen.

 

Suchkategorien

Suchkategorien scheinen eines der größten Mysterien des Selfpublishings zu sein. Umso überraschter war ich, dass eine kurze Bemerkung in einem Email an den Support von Amazon das Problem für mich von alleine gelöst hat.

 

© Pia Christina Prenner 2020