Zurückbiegen

In diesen Tagen ist ja oft die Rede davon, die ungewöhnliche und ungewohnte Corona-Zeit zur Rückbesinnung zu nutzen. Eine Auszeit, ein bisschen Wellness, Abschalten, Ausklinken aus einer Welt, die viel zu schnell geworden ist. Und dem gegenüber stehen dann Mütter, die im Homeoffice auch noch ihre Kinder schulisch betreuen müssen, ohne dass plötzlich in der Nacht Heinzelmännchen vorbeikommen und den Haushalt erledigen.

Auch wenn wir alle im selben Boot sitzen – und ich finde, dass man das gar nicht oft genug betonen kann – muss am Ende doch irgendwie jeder für sich schauen, wie er es heil durch diese Phase schafft.

Mir geht's bis jetzt eigentlich ganz gut.

 

Realität vs. Fiktion

Vor ein paar Tagen drehte sich beim #autorensonntag auf Instagram alles um das Thema "Realität in Büchern". Seither denke ich dauernd darüber nach, wie oft meine Figuren eigentlich aufs Klo gehen.

 

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Gerade habe ich meinen letzten Blogeintrag gelesen und mich selber ein wenig darüber gewundert, wie deutlich ich darin meinem Ärger Ausdruck verliehen habe. Inzwischen sind drei Wochen vergangen und die Welt sieht in vieler Hinsicht ganz anders aus. Und das liegt nicht nur daran, dass das Corona-Virus die Welt, wie wir sie kennen, wahrscheinlich für immer verändert hat.

 

abgesagt

Die Absage der Leipziger Buchmesse ist in aller Munde. Auch mich trifft sie finanziell – wenn auch in weit geringerem Rahmen als viele andere. Einen Tag lang hat sie mich furchtbar geärgert. Doch aufgrund der neuesten – persönlichen – Entwicklungen, bin ich sehr erleichtert darüber.

Hätte die Buchmesse stattgefunden, hätte ich sie wahrscheinlich gleich nach meinem ersten Termin wieder verlassen.

 

der hat Charakter

Ich erzähle euch hier nichts Neues: Wenn man sich mit dem Schreiben von Romanen beschäftigt, kommt man um eine Sache nicht herum: Man muss fiktive Charaktere erschaffen, die trotzdem wie echte Personen wirken. Am besten klappt das, wenn man ihnen ein fiktives Leben schenkt, das gar nicht zwingend bis zum letzten Detail im Buch stehen muss. Aber als Autor musst du es kennen.

 

Suchkategorien

Suchkategorien scheinen eines der größten Mysterien des Selfpublishings zu sein. Umso überraschter war ich, dass eine kurze Bemerkung in einem Email an den Support von Amazon das Problem für mich von alleine gelöst hat.

 

Herzensprojekt

Ich habe mich selber überholt. Im vorletzten Blogbeitrag habe ich eine kleine Veröffentlichung Anfang nächsten Monats angekündigt. Aber irgendwie ging plötzlich alles so schnell und ich wusste nicht, worauf ich noch warten sollte. Und deshalb ist der Kurzroman "Herz aus dem Takt" schon jetzt auf Amazon online.

 

Happy Valentinstag!

Ich hab's ja gar nicht so mit dem Valentinstag. Aber gerade vorhin kam mir der Gedanke, dass er für Liebesromanautorinnen doch eigentlich ein echter Feiertag sein müsste.

 

Zielgerade

Seit Jahresbeginn bin ich so produktiv wie schon lange nicht mehr. Zwei Projekte sind bereits so weit, dass zumindest zwischenzeitlich "fertig" drunter steht, beim dritten nähere ich mich diesem Punkt schneller, als ich vor ein paar Tagen noch erwartet hatte.

 

Irgendwie leer

Ich fühle mich irgendwie leer. Aber eigentlich ist das etwas Gutes.

 

Pia Christina Prenner – schreiben@piachristinaprenner.at