Den Begriff "Seligkeitsdinge" habe ich mir von Madita geborgt, einer meiner Lieblingsfiguren von der wunderbaren Astrid Lindgren.

 

"Seligkeitsdinge nennt Madita solche Sachen und Geschenke, die geradezu unbeschreiblich wunderbar sind."

("Madita und Pims", Astrid Lindgren)

 

 

Meine Seligkeitsdinge sind Momente und Dinge im Bild festgehalten – analog oder digital. Ich klebe sie quasi virtuell in ein Album ein und lade euch ein, darin zu stöbern.

Obwohl Fotografin eigentlich mein Traumberuf war, tut es mir kein bisschen leid, dass ich beruflich in anderen Bereichen gelandet bin, denn ich habe erkannt, wo meine wahren Stärken liegen. Die Freude daran, schöne Dinge in Bildern festzuhalten, ist mir trotzdem geblieben.

 

Ich besitze mehrere Kameras, seit einigen Jahren auch vermehrt analoge. Als ich das Fotografieren erlernt habe, stand die digitale Fotografie noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung. Tatsächlich hat mir ihr Siegeszug ein wenig den Spaß verdorben, denn für mich gehörte es damals auch dazu, in der Dunkelkammer zu stehen und selber meine Filme zu entwickeln. Inzwischen habe ich mich zwar mit der Digitalfotografie angefreundet, die Wiederauferstehung der Polaroidfotografie hat mir aber etwas zurückgegeben, was ich sehr vermisst hatte: Die Spannung, ob das Foto auch etwas geworden ist.

 

Deshalb gibt es in meinem Album der Seligkeitsdinge auch zwei Bereiche, digital und analog. Die analogen Bilder sind vielleicht nicht perfekt, aber häufig fangen sie einen besonderen Moment gerade deshalb besser ein als ein digitales Foto.

 

PS: Die Bilder aus der digitalen Galerie stehen zum Download zur Verfügung. Achte auf den kleinen Pfeil in der Lightbox rechts oben! Wenn du ein Foto benutzt, gib bitte @piachristinaprenner an!

© Pia Christina Prenner 2020